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ECE-Bestimmungen

Die Norm ECE 22-05 (ECE = Economic Commission for Europe)

In Deutschland besteht seit 1990 die Helmtragepflicht gemäß Straßenverkehrsordnung §21a. Dort ist niedergeschrieben, dass ein Motorradhelm >amtlich genehmigt< sein muss (siehe unten). Demnach entsprechen Helme die nach ECE geprüft sind, dem Stand der Technik (also keine Stahl-, Fahrrad-, Arbeitsschutz- oder Bergsteigerhelme). Seit Anfang 2003 ist die ECE 22-05, also die fünfte Novellierung der ECE-Norm in Kraft.

rueger Helme entsprechen ausnahmslos alle dieser Norm, was durch das ECE-Etikett am Kinnriemen bestätigt wird.


Um diese Norm zu erhalten, werden rueger Helme auf folgende Eigenschaften geprüft:

• Größe und Form der Dämpfungsschale

• Chemische Resistenz der Außenschale
• Stoßdämpfung an definierten Punkten der Schale durch Falltests
• die Größe des Sichtfelds
• Belastbarkeit des Kinnriemens
• Absicherung des Kinnriemens
• Belastbarkeit des Kinnriemenverschlusses
• Durchdringungswiderstand und Tönung des Visiers (bis 50% Tönung, ausschließlich Tagesnutzung mit
Kennzeichnungspflicht)
• Kinnteildämpfung (sofern ein Kinnteil vorhanden ist)
• Rotationsbeschleunigung

Das Etikett besagt folgendes E1 05300270/PN:

• E1 – kennzeichnet in welchem Land (E1 ist Deutschland) das o.g. Prüfverfahren absolviert wurde

• 05 – steht für die aktuelle Norm 22-05
• 00270 – ist die Homologationsnummer
• /P – dieser Helm wurde mit Kinnschutz geprüft
• /PN – dies besagt der Helm wurde ohne Kinnschutz geprüft
• die restlichen Nummern sind Herstellernummern


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